Maerchen_m

Märchen und Geschichten aus aller Welt

Jeden dritten Dienstag im Monat von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr, außer in den Ferien, mit Sr. M. Imelda Huf im Kloster Maria Stern, Sterngasse 5

Märchen erzählen von Sehnsucht und Hoffnung, von mitfühlender Liebe, von Grenzwegen der Menschen, die das Schweigen wagen, Schweres auf sich nehmen, dem Tod begegnen, damit sie zur Mündigkeit und Reife gelangen und andere erlösen.

"Märchen aus den verschiedensten Ländern geben uns einen Blick in ihre Geschichte, ihre Lebensweise, ihre Sehnsüchte. Sie zeigen uns Vordergründiges und Hintergründiges, Sichtbares und Unsichtbares, Menschliches und Göttliches.
Märchen gehen fast immer gut aus. Die Schicksale mögen noch so verwickelt sein, am Ende kehrt das Glück zurück und wer gelitten hat, darf sich freuen. Diese unerschütterliche Zuversicht haben Märchen und biblische Botschaft gemeinsam. Märchen sprechen die Sprache der Sehnsucht und der Hoffnung, die Sprache mitfühlender Liebe. Sie können deshalb helfen, sich von der Frohen Botschaft anrühren zu lassen.“
(Friedrich Eras)

„Damit Märchen wahr werden, braucht es gute Menschen und Liebe.“
(Adalbert Ludwig Balling)